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20.10.09

RFID im Abwassernetz

Stadtwerke Krumbach kennzeichnen technische Anlagen

Mit RFID-Technologie an allen Wirtschaftsgütern und mobilen PDA’s setzen die Stadtwerke Krumbach derzeit ein ‚mobiles Anlagenmanagement’ mit Vorbildcharakter um. Eine Herausforderung für das Projektteam, einen völlig neuen Prozess zu installieren - und für die RFID-Datenträger gleichermaßen: Die RFID-Datenträger müssen härtesten Bedingungen wie Abwasser, Schmutz,
Schlamm und Kälte standhalten und auf unterschiedlichsten Untergründen haften, auch direkt auf Metall bzw. Beton.

Die Stadtwerke Krumbach versorgen die etwa 13.000 Einwohner der Stadt über ein 91 km umfassendes Leitungsnetz mit ca. 580.000 m³ Wasser pro Jahr. Die
Abwasserentsorgung auch für weiter angegliederte Gemeinden erfolgt über das
120 km lange Kanalnetz hin zur eigenen Kläranlage. Das Kanalleitungsnetz
umfasst insgesamt ca. 3.500 Abwasserschächte. Die Stadtwerke verbessern permanent ihr Qualitätsmanagement. Im Rahmen der EKVO (Eigenkontrollverordnung) ist z.B. eine regelmäßige Inspektion des Kanalnetzes vorgeschrieben, um die Funktionsfähigkeit zu überprüfen und Schäden rechtzeitig zu ermitteln. Im Schadensfall besonders wichtig ist der Nachweis, dass die Einhaltung bestehender Vorschriften durch Organisationsabläufe geregelt ist und nachweislich dokumentiert (Nachweispflicht) werden kann. Die Stadtwerke schließen dadurch ein sogenanntes „Organisationsverschulden“ aus.

>>Lesen Sie hier den gesamten Anwendungsbericht

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